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Untersuchung von PFAS (20), AOF und TFA in industriellen und gewerblichen Abwassereinleitungen active

Auftraggeber
Veroeffentlicht
13.03.2026
Frist
15.04.2026 02:00
Laufzeit
11.05.2026 – 31.12.2029
Geschaetzter Wert
-
Land
DE
IT-Relevanz
★☆☆☆☆ (1/5)
Hardware-Relevanz
★☆☆☆☆ (1/5)
Gewinner
Unbekannt
Vertragstyp
Rahmenvertrag
CPV-Codes
Dienstleistungen im Umweltschutz Labordienste Technische Tests, Analysen und Beratung
Quelle
ted_europa | Originalquelle ↗
Notice ID
177758-2026

Beschreibung

Inhalt der vorliegenden Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung ohne Mindestabnahmeverpflichtung über die Bestimmung Summe PFAS gemäß EU-Amtsblatt C/2024/4910 (PFAS 20), des Summenparameters "Adsorbierbares organisch gebundenes Fluor" (AOF) sowie des Einzelstoffs Trifluoressigsäure (TFA) über den Zeitraum von 4 Jahren ab Zuschlagserteilung. Der AN verpflichtet sich, jede Probe verbindlich auf die Parameter PFAS(20), AOF und TFA zu untersuchen. Das geschätzte Probenaufkommen beträgt jährlich max. 300 Proben und wöchentlich 10-15 Proben. Die Rahmenvereinbarung in Form eines Werkvertrags (siehe Formular 414) wird ohne Mindestabnahmemenge und mit gemäß der in Tabelle 1 genannten jährlichen Obergrenzen geschlossen. Die in 2026 genommenen Proben sind im Gesamtprobenkontingent der Proben des Jahres 2026 bereits berücksichtigt. Für alle Folgejahre gilt die Obergrenze gleichermaßen. Da es sich bei der genannten Probenanzahl nur um eine Schätzung des AG handelt und unter gewissen Umständen zusätzliche Analysen sinnvoll und notwendig sein können, kann es im jeweiligen Jahr vorkommen, dass die Obergrenzen nicht auskömlich sind. In einem solchen Fall erfolgt nach gegenseitigem Einvernehmen der Vertragspar-teien eine entsprechende Aufstockung der Obergrenzen auf Basis der bestehenden Vergütungssätze und Vertrages. Aufstockungen sind bis maximal 25 Prozent, bezogen auf die jeweilige Obergrenze, ohne neues Vergabeverfahren im Wettbewerb möglich. Sofern darüber hinaus Bedarfe bestehen, sind Aufstockungen in der Gesamtbetrachtung bis maximal 25 Prozent, bezogen auf die Probenanzahl und Einzelabrufe der gesamten Vertragslaufzeit, ohne Herstellung eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens, möglich.

Hersteller (0)

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