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Erweiterung Wasserwerk Rauschen Generalplanungsleistungen active

Veroeffentlicht
11.03.2026
Frist
13.04.2026 02:00
Laufzeit
64 Monate
Geschaetzter Wert
-
Land
DE
IT-Relevanz
★★☆☆☆ (2/5)
Hardware-Relevanz
★☆☆☆☆ (1/5)
Gewinner
Unbekannt
Auftragswert
7.540.000,00 EUR
Vertragstyp
Einzelvertrag
Region (NUTS)
Baden-Württemberg
CPV-Codes
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen Dienstleistungen von Architekturbüros Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen Planungsleistungen im Bauwesen Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen Dienstleistungen in der Tragwerksplanung Beratung in den Bereichen Wasserversorgung und Abfälle
Quelle
ted_europa | Originalquelle ↗
Notice ID
167861-2026

Beschreibung

Um die Trinkwasserversorgung Heidelbergs angesichts von Bevölkerungswachstum, Klimawandel und steigenden Qualitätsanforderungen zukunftssicher zu machen, muss das Wasserwerk Rauschen grundlegend erweitert und modernisiert werden. Die Infrastruktur stammt aus den 1960er Jahren und ist veraltet: Bisher erfolgt keine Aufbereitung des Grundwassers (hauptsächlich Neckar-Uferfiltrat). Qualitätsschwankungen in der Vergangenheit machten bereits temporäre Maßnahmen nötig. Der aktuelle Standort ist zu beengt für moderne Aufbereitungsstufen. Das geplante Konzept: Ausbau des Wasserwerks Rauschen auf einem benachbarten Grundstück. Erhöhung der Bezugsmengen vom Wasserwerk Schwetzinger Hardt. Integration einer permanenten Aktivkohlefiltration (mit Option auf spätere Umkehrosmose). Bau eines neuen Trinkwasserspeichers samt Pumpstation. Es wurden zwei Standortvarianten technisch und wirtschaftlich geprüft. Der fertige Konzeptentwurf inklusive Kostenplanung dient als Basis für die weitere Objektplanung. Kernpunkte der Wasserwerkserweiterung: Infrastruktur & Speicherung: Es ist der Neubau eines 24.000 m3 fassenden Trinkwasserspeichers direkt am Standort geplant, um die Versorgungssicherheit langfristig zu erhöhen. Technik & Aufbereitung: Das Werk erhält eine zusätzliche Aufbereitungsstufe sowie eine neue Druckerhöhungsanlage, die eine maximale Fördermenge von 3.000 m3/h ins Netz ermöglicht. Brunnenanbindung: Die bestehenden 13 Brunnen werden erneuert sowie technisch an das neue Konzept angebunden. Vernetzung: Das modernisierte System wird sowohl an das lokale Ortsnetz als auch an die externe Fremdwasserversorgung (WW Schwetzinger Hardt) angeschlossen.

Hersteller (0)

Keine Hersteller zugeordnet.

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