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Los 1 die Planungsleistung LPH 4-9 HOAI für das Bauwerk einschl. der örtlichen Bauüberwachung. | Los 2 umfasst die zugehörige Tragwerksplanung LPH 4-6 HOAI. active

Auftraggeber
Veroeffentlicht
16.03.2026
Frist
14.04.2026 02:00
Laufzeit
27.04.2026 – 30.06.2027
Geschaetzter Wert
-
Land
DE
IT-Relevanz
★☆☆☆☆ (1/5)
Hardware-Relevanz
★☆☆☆☆ (1/5)
Gewinner
Unbekannt
Vertragstyp
Einzelvertrag
Region (NUTS)
Rhein-Kreis Neuss
CPV-Codes
Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Quelle
ted_europa | Originalquelle ↗
Notice ID
180076-2026

Beschreibung

Die Geh- und Radwegebrücke über die Nord-Süd-Kohlebahn der RWE-AG ist Bestandteil des Radwegenetzes NRW und soll durch einen Neubau ersetzt werden. Das Brückenbauwerk liegt im Randbereich des Landschaftsschutzgebietes der Vollrather Höhe. Für das neue Brückenbauwerk wurde eine Entwurfsplanung erstellt und es liegt eine Förderzusage der Bezirksregierung Düsseldorf vor. Die Brücke entspricht den Anforderungen gem. DIN EN 1991-2. Die Brücke ist als Dreifeldbrücke auszuführen und hat eine Gesamtlänge von 69,20 m. Die nutzbare Breite beträgt 3,0 m. Die vorhandene Holzbrücke aus Bongossi-Holz ist zu Beginn der Maßnahme abzubrechen. Die Brückenwiderlager sind nicht mehr tragfähig und zu erneuern. Aufgrund der mangelnden Tragfähigkeit der oberen Bodenschichten ist auch ein Bodenaustausch vorzunehmen. Die Widerlager sind als Flachgründung auszuführen. Näheres ist dem beiliegenden Bodengutachten zu entnehmen. Die Bestandsgründung der Joche soll weiterverwendet werden. Die Joche selbst sind als Stahlfachwerk auszubilden. Der Überbau besteht aus einer Holzkonstruktion, welche mittels eines Stahlrahmens ausgesteift wird. Der Bodenbelag besteht aus GFK-Bohlen. Die Absturzsicherung ist mit einer Höhe von 1,30 m über dem Bodenbelag vorzusehen. Die Entwässerung der angrenzenden Felder ist während der Bauzeit sicher zu stellen. Die Sicherung der RWE-Versorgungsleitungen ist eng mit RWE abzustimmen. | Die Geh- und Radwegebrücke über die Nord-Süd-Kohlebahn der RWE-AG ist Bestandteil des Radwegenetzes NRW und soll durch einen Neubau ersetzt werden. Das Brückenbauwerk liegt im Randbereich des Landschaftsschutzgebietes der Vollrather Höhe. Für das neue Brückenbauwerk wurde eine Entwurfsplanung erstellt und es liegt eine Förderzusage der Bezirksregierung Düsseldorf vor. Die Brücke entspricht den Anforderungen gem. DIN EN 1991-2. Die Brücke ist als Dreifeldbrücke auszuführen und hat eine Gesamtlänge von 69,20 m. Die nutzbare Breite beträgt 3,0 m. Die vorhandene Holzbrücke aus Bongossi-Holz ist zu Beginn der Maßnahme abzubrechen. Die Brückenwiderlager sind nicht mehr tragfähig und zu erneuern. Aufgrund der mangelnden Tragfähigkeit der oberen Bodenschichten ist auch ein Bodenaustausch vorzunehmen. Die Widerlager sind als Flachgründung auszuführen. Näheres ist dem beiliegenden Bodengutachten zu entnehmen. Die Bestandsgründung der Joche soll weiterverwendet werden. Die Joche selbst sind als Stahlfachwerk auszubilden. Der Überbau besteht aus einer Holzkonstruktion, welche mittels eines Stahlrahmens ausgesteift wird. Der Bodenbelag besteht aus GFK-Bohlen. Die Absturzsicherung ist mit einer Höhe von 1,30 m über dem Bodenbelag vorzusehen. Die Entwässerung der angrenzenden Felder ist während der Bauzeit sicher zu stellen. Die Sicherung der RWE-Versorgungsleitungen ist eng mit RWE abzustimmen.

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