Beschreibung
Reinigung und Verpackung F 1, F 2 und F 3, Trockenreinigung und Verpackung HStAM 404, Reinigung und Verpackung Best. 460 Landgericht Frankfurt in drei Losen Reinigung und Verpackung F 1, F 2 und F 3, Trockenreinigung und Verpackung HStAM 404, Reinigung und Verpackung Best. 460 Landgericht Frankfurt in drei Losen Konservatorische Reinigung und Verpackung der Bestände F 1, F 2 und F 3 Konservatorische Reinigung und Verpackung der Bestände F 1, F 2 und F 3 Die Bestände HStAD, F 1 Mittelrheinische Reichsritterschaft, F 2 Oberrheinische Reichsritterschaft und F 3 Burg Friedberg sind im Umfang von 66 lfm (entspricht ca. 3761 zu behandelnden Objekten) einer seriellen konservatorischen Reinigung und Verpackung zu unterziehen. Bei dem zu behandelnden Archivgut handelt es sich um etwa 80 Prozent Akten (lose Blattsammlungen und geheftet, z. B. in Form der "Preußischen Aktenheftung") und ca. 20 Prozent Amtsbücher. Die drei Bestände weisen einen zeittypischen Zustand auf, d. h. mit nur leichten Verschmutzungen an den Blattkanten und Umschlägen/Deckeln, aber auch mit Schädigungen durch Feuchtigkeit und Mikroorganismen. Alle Akten und Amtsbücher sind in Umschlägen und in Archivschachteln verpackt. Die Umschläge sind säurehaltig, teilweise sind die Archivalien mit Kordeln verschnürt. In den Beständen F 1 und F 3 befinden sich insgesamt 33 Kartons, die eine Kontamination mit Mikroorganismen aufweisen, wovon jedoch 23 Kartons im Jahr 1999 extern sterilisiert und wiederrum 21 von diesen Kartons 2001 gereinigt wurden. Es wird davon ausgegangen, dass weitere mit Mikroorganismen kontaminierte Akten in den Beständen vorhanden sind. In Bestand F 1 befinden sich am Ende des Bestands 21 Kartons mit unverzeichnetem Archivgut. Die Leistung beginnt frühestens mit Zuschlagserteilung und muss spätestens am 19. November 2026 abgeschlossen sein. Trockenreinigung und konservatorische Verpackung des Bestandes HStAM Auftragsgegenstand ist die Trockenreinigung und konservatorische Verpackung des Bestandes HStAM 404 Kennkartenmeldebögen für die Abteilung Hessisches Staatsarchiv Marburg. Der Bestand 404 Kennkartenmeldebögen des Hessischen Staatsarchivs Marburg im Umfang von ca. 200 lfd. m. ("Hessenmeter") bzw. 1.600 Archivschachteln umfasst ca. 950.000 Kennkartenmeldebögen aus den Jahren 1946 bis 1951. Bei den Meldebögen handelt es sich um Einzelblätter im Format DIN A 4. Das Papier ist sauer, teilweise brüchig und weist zum Teil mechanische Schäden auf. An jedem Bogen ist ein Lichtbild (Passfoto) angebracht, das entweder mit Klebstoff, Heftklammern, Nieten oder einer Kombination der genannten Methoden befestigt ist (vgl. Abb. 1 und 2). Gelegentlich sind den Meldebögen auch Kennkarten oder weitere Dokumente beigegeben, die auf die Bögen aufgeklebt oder mit Heftklammern, Büroklammern o.ä. an den Meldebögen befestigt sind (vgl. Abb. 3 und 4). Die Bögen (inkl. der Beilagen) sind in alten säurehaltigen Archivheftmappen per Kordelheftung zu größeren (insgesamt ca. 4.700) Einheiten in Aktenform zusammengefasst, die jeweils eine Signatur tragen (vgl. Abb. 5 und 6). In wenigen Fällen wurden die Unterlagen bereits in moderne Archiv(heft)mappen umgebettet. Der größte Teil des Bestandes ist nur leicht verschmutzt, an etwa 5% der Unterlagen konnte stärkere Verschmutzung festgestellt werden. Die Leistung beginnt frühestens mit Zuschlagserteilung und muss spätestens am 19. November 2027 abgeschlossen sein. Reinigung und Verpackung von Akten aus Best. 460 Landgericht Frankfurt Auftragsgegenstand ist die Konservatorische Reinigung und Verpackung von Akten aus Best. 460 Landgericht Frankfurt, Teilbestand Wiedergutmachungskammer für die Abteilung Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden. Zu bearbeiten sind insgesamt ca. 30.500 Verfahrens- und Rückerstattungsakten im Umfang von ca. 220 lfm hauptsächlich aus den 1950er- und 1960er-Jahren. Es handelt sich dabei überwiegend um ca. 1-3 cm dicke Akten mit Fadenheftung im A4-Format. Im hinteren Teil der Akten sind häufig lose eingelegte, abe