Konzeption der Kälteanlage als Wärmeträgersystem. 3 Stück Propan-Kaltsoleerzeuger auf dem Dach des Gebäudes mit jeweils eigenem Rückkühler. Gesamtkälteleistung ca. 360 kW. Versorgung aller NK-Kühlstellen über die so erzeugte Kaltsole als Wasser-Glykolgemisch. Auslegung der Pumpengruppen redundant. Einbindung aller Tiefkühl- und Schnellkühlanwendungen über einzelne CO-2 Kälteerzeuger als Kaskaden der Kaltsole. Wärmerückgewinnung an allen CO-2 Kaskaden und Nutzung der Abwärme für einen eigenen Warmsolekreis zur Abtauung und als Vorhaltung zur Einspeisung in das Gebäude. Kühlung der bereits beschafften Speisenverteilwagen und des Geschirrs in Kühlräumen. Kühlung der Lebensmittel am Speisenportionierband mittels offenen Luftschleierkühlern und eigener Kaltsolekaskade mit geringerer Systemtemperatur. Moderne CO-2 gekühlte Schnellkühler sowohl als Handeinschubgeräte, Einfahrgeräte und als Durchfahrgeräte mit Anbindung an den dahinter liegenden Kühlraum für fertige Produkte. CO-2-gekühlte Eisspeicher zur Versorgung der Rührwerkskochkessel während des Kühlprozesses. Kältetechnische Versorgung einer ebenfalls zeitgleich sanierten Cafeteria in Ebene E0 des Küchengebäudes. Kühlräume in Modulbauweise mit konventionell hergestellten Bodenaufbau. Steuerung und Monitoring sowie HACCP-Dokumentation der Gesamtanlage über eigene Anlagensteuerung incl. Fernzugriff und Visualisierung. Schnittstellen zur Gebäudeleittechnik analog und digital. Gesamtanlage für AV und SV-Betrieb ausgelegt.
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