Beschreibung
Die Medientechnikplaner/innen unterstützen alle an dem Projekt beteiligten Personen (u.a. Projektingenieure, Endnutzer) bei der Ortsbegehung einzelner Sitzungssäle nach vorheriger Absprache. Im Anschluss soll eine entsprechende Dokumentation über die Feststellungen aus dem Ortstermin, die Planung der Medientechnik sowie die Leistungsverzeichnisse für die Ausschreibung der benötigten medien-technischen Ausstattung werden. •Zusammenarbeit mit Projektleitung eJustice-Sitzungssaalausstattung •Ortsbegehung von ca. 300 Sitzungssälen nach vorheriger Absprache •Teilnahme an Ortsbegehungen zur Überprüfung der Umsetzbarkeit der eJustice-Ausstattung und Videokonferenztechnik auf Grundlage der Vorgaben des Hessischen Ministerium der Justiz •Prüfung und Ergebnislieferung in Form einer Dokumentation der benötigten technischen und möglicherweise baulichen Lösungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung der im Einzelnen vorliegenden Bausubstanz und Raumstruktur (oftmals Denkmalschutz, Einbauten, Vertäfelungen etc.) •Dokumentation der Feststellungen aus dem Ortstermin •Planung und Ergebnislieferung in Form einer Dokumentation der Videokonferenztechnik sowie der variablen Komponenten des eJustice-Programms unter Beachtung und Anwendung der anerkannten Regeln der Technik insbesondere der DIN 18041 •Feststellung von Baubedarf zur Sicherstellung einer einwandfreien Videokonferenz ohne Einbußen in Bild und Ton in Abstimmung mit dem Baudienstleister des Auftraggebers •Erstellung Leistungsverzeichnis von Baubedarf nach HOAI LP1 bis LP6 bei Nichterfüllung der Akustik (DIN 18041-A3 - Kommunikation) innerhalb der Sitzungssäle •Erstellung von Leistungsverzeichnissen für die Beschaffung der Medientechnik für die eJustice-Ausstattung der Gerichtssäle sowie deren Videokonferenztechnik (Videokameras, Mikrofone, Bildschirme, Mediensteuerungsgeräte, Monitore etc.) •Visuelle Darstellung erfolgt in Microsoft Visio 2016 •Allgemeine Dokumentation erfolgt in Microsoft Word/Excel 2016 | Die Medientechnikplaner/innen unterstützen alle an dem Projekt beteiligten Personen (u.a. Projektingenieure, Endnutzer) bei der Ortsbegehung einzelner Sitzungssäle nach vorheriger Absprache. Im Anschluss soll eine entsprechende Dokumentation über die Feststellungen aus dem Ortstermin, die Planung der Medientechnik sowie die Leistungsverzeichnisse für die Ausschreibung der benötigten medien-technischen Ausstattung werden. •Zusammenarbeit mit Projektleitung eJustice-Sitzungssaalausstattung •Ortsbegehung von ca. 300 Sitzungssälen nach vorheriger Absprache •Teilnahme an Ortsbegehungen zur Überprüfung der Umsetzbarkeit der eJustice-Ausstattung und Videokonferenztechnik auf Grundlage der Vorgaben des Hessischen Ministerium der Justiz •Prüfung und Ergebnislieferung in Form einer Dokumentation der benötigten technischen und möglicherweise baulichen Lösungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung der im Einzelnen vorliegenden Bausubstanz und Raumstruktur (oftmals Denkmalschutz, Einbauten, Vertäfelungen etc.) •Dokumentation der Feststellungen aus dem Ortstermin •Planung und Ergebnislieferung in Form einer Dokumentation der Videokonferenztechnik sowie der variablen Komponenten des eJustice-Programms unter Beachtung und Anwendung der anerkannten Regeln der Technik insbesondere der DIN 18041 •Feststellung von Baubedarf zur Sicherstellung einer einwandfreien Videokonferenz ohne Einbußen in Bild und Ton in Abstimmung mit dem Baudienstleister des Auftraggebers •Erstellung Leistungsverzeichnis von Baubedarf nach HOAI LP1 bis LP6 bei Nichterfüllung der Akustik (DIN 18041-A3 - Kommunikation) innerhalb der Sitzungssäle •Erstellung von Leistungsverzeichnissen für die Beschaffung der Medientechnik für die eJustice-Ausstattung der Gerichtssäle sowie deren Videokonferenztechnik (Videokameras, Mikrofone, Bildschirme, Mediensteuerungsgeräte, Monitore etc.) •Visuelle Darstellung erfolgt in Microsoft Visio 2016 •Allgemeine Dokumentation erfolgt in Microsoft Word/Excel 2016 | Die Medientechnikplaner/innen unterstützen alle an dem Projekt beteiligten Personen (u.a. Projektingenieure, Endnutzer) bei der Ortsbegehung einzelner Sitzungssäle nach vorheriger Absprache. Im Anschluss soll eine entsprechende Dokumentation über die Feststellungen aus dem Ortstermin, die Planung der Medientechnik sowie die Leistungsverzeichnisse für die Ausschreibung der benötigten medien-technischen Ausstattung werden. •Zusammenarbeit mit Projektleitung eJustice-Sitzungssaalausstattung •Ortsbegehung von ca. 300 Sitzungssälen nach vorheriger Absprache •Teilnahme an Ortsbegehungen zur Überprüfung der Umsetzbarkeit der eJustice-Ausstattung und Videokonferenztechnik auf Grundlage der Vorgaben des Hessischen Ministerium der Justiz •Prüfung und Ergebnislieferung in Form einer Dokumentation der benötigten technischen und möglicherweise baulichen Lösungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung der im Einzelnen vorliegenden Bausubstanz und Raumstruktur (oftmals Denkmalschutz, Einbauten, Vertäfelungen etc.) •Dokumentation der Feststellungen aus dem Ortstermin •Planung und Ergebnislieferung in Form einer Dokumentation der Videokonferenztechnik sowie der variablen Komponenten des eJustice-Programms unter Beachtung und Anwendung der anerkannten Regeln der Technik insbesondere der DIN 18041 •Feststellung von Baubedarf zur Sicherstellung einer einwandfreien Videokonferenz ohne Einbußen in Bild und Ton in Abstimmung mit dem Baudienstleister des Auftraggebers •Erstellung Leistungsverzeichnis von Baubedarf nach HOAI LP1 bis LP6 bei Nichterfüllung der Akustik (DIN 18041-A3 - Kommunikation) innerhalb der Sitzungssäle •Erstellung von Leistungsverzeichnissen für die Beschaffung der Medientechnik für die eJustice-Ausstattung der Gerichtssäle sowie deren Videokonferenztechnik (Videokameras, Mikrofone, Bildschirme, Mediensteuerungsgeräte, Monitore etc.) •Visuelle Darstellung erfolgt in Microsoft Visio 2016 •Allgemeine Dokumentation erfolgt in Microsoft Word/Excel 2016 | Die Medientechnikplaner/innen unterstützen alle an dem Projekt beteiligten Personen (u.a. Projektingenieure, Endnutzer) bei der Ortsbegehung einzelner Sitzungssäle nach vorheriger Absprache. Im Anschluss soll eine entsprechende Dokumentation über die Feststellungen aus dem Ortstermin, die Planung der Medientechnik sowie die Leistungsverzeichnisse für die Ausschreibung der benötigten medien-technischen Ausstattung werden. •Zusammenarbeit mit Projektleitung eJustice-Sitzungssaalausstattung •Ortsbegehung von ca. 300 Sitzungssälen nach vorheriger Absprache •Teilnahme an Ortsbegehungen zur Überprüfung der Umsetzbarkeit der eJustice-Ausstattung und Videokonferenztechnik auf Grundlage der Vorgaben des Hessischen Ministerium der Justiz •Prüfung und Ergebnislieferung in Form einer Dokumentation der benötigten technischen und möglicherweise baulichen Lösungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung der im Einzelnen vorliegenden Bausubstanz und Raumstruktur (oftmals Denkmalschutz, Einbauten, Vertäfelungen etc.) •Dokumentation der Feststellungen aus dem Ortstermin •Planung und Ergebnislieferung in Form einer Dokumentation der Videokonferenztechnik sowie der variablen Komponenten des eJustice-Programms unter Beachtung und Anwendung der anerkannten Regeln der Technik insbesondere der DIN 18041 •Feststellung von Baubedarf zur Sicherstellung einer einwandfreien Videokonferenz ohne Einbußen in Bild und Ton in Abstimmung mit dem Baudienstleister des Auftraggebers •Erstellung Leistungsverzeichnis von Baubedarf nach HOAI LP1 bis LP6 bei Nichterfüllung der Akustik (DIN 18041-A3 - Kommunikation) innerhalb der Sitzungssäle •Erstellung von Leistungsverzeichnissen für die Beschaffung der Medientechnik für die eJustice-Ausstattung der Gerichtssäle sowie deren Videokonferenztechnik (Videokameras, Mikrofone, Bildschirme, Mediensteuerungsgeräte, Monitore etc.) •Visuelle Darstellung erfolgt in Microsoft Visio 2016 •Allgemeine Dokumentation erfolgt in Microsoft Word/Excel 2016