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Allrad-Lkw Fahrgestell (1 Stück) | Abfallsammelaufbau (1 Stück) active

Veroeffentlicht
03.04.2026
Frist
07.05.2026 02:00
Laufzeit
19.06.2026 – 19.02.2027
Geschaetzter Wert
-
Land
DE
IT-Relevanz
★☆☆☆☆ (1/5)
Hardware-Relevanz
★★☆☆☆ (2/5)
Gewinner
Unbekannt
Vertragstyp
Einzelvertrag
Region (NUTS)
Region Hannover
CPV-Codes
Kraftfahrzeuge für den Gütertransport Fahrgestelle mit Führerhaus Fahrzeuge für Abfall
Quelle
ted_europa | Originalquelle ↗
Notice ID
231697-2026

Beschreibung

LKW-Fahrgestell passend zum im Los 2 beschriebenen technischen Spezifikation ASF-Aufbau. zul. Gesamtmasse:ca. 15000 kg; Winterbereifung an Vorder- und Hinterachse in grobstolliger Ausführung (mit 3-PMSF-Symbol); Dieselmotor nach neuster Abgasnorm, HVO100 fähig; Leistung: min. 190 kW, max. 230 kW Mehrleistung führt nicht zu höheren Punktezahlen. Elektronische Regelung der Motordrehzahl für den Aufbaubetrieb; Automatikgetriebe oder automatisiertes Getriebe; Luftfederung an Achse 2; Stahlfederung an Achse 1; Stabilisator an Achse 1 und 2; Differentialsperre an Achse 1 und 2, man. Schaltbar; Fahrerhausbreite (ohne Spiegel) ca. 2300 mm; Fahrerhauslänge ca. 1600 mm: Sonnenblende vor Windschutzscheibe; luftgefederter, beheizter Komfort- Fahrersitz und klappbare Armlehnen li. + re.; 2 Beifahrersitze; Haltegriffe im Bereich der A-Säulen für Fahrer- und Beifahrer; Radioanlage mit Bluetooth-Freisprechanlage; Navigationssystem Klimatisierung des Fahrerhauses; Fahrerhaus-Kippeinrichtung, mechanisch-hydraulisch betätigt; Türfensterheber elektrisch links und rechts; Lackierung: Kommunalorange angelehnt an RAL 2011; Multifunktionslenkrad, in der Höhe und in der Neigung verstellbar, mit min. folgenden Funktionen: Radiobedienung, Bordcomputerbedienung (falls vorhanden); Spannungswandler von 24V auf 12V, 12 Volt-Steckdose; EG-Kontrollgerät, Siemens VDO, mit zusätzlichen Sondereingängen D1 und D2, inklusive Erstparamentrierung; Mautgerät; Zentralverriegelung mit 2 Fernbedienungsschlüssel; Wegfahrsperre; Einstiegsleuchten; Tempomat; Wasserzusatzheizung; Rückspiegel mit Ausführung "Kamera und Monitor" in beheitzter Ausführung; Radstand ca. 3300 mm zwischen Achse 1 und 2; Antrieb auf Achse 1 und 2; Flanschkupplung, elastisch lose; Nebenabtrieb, vom Fahrerhaus schaltbar;digitale Achslastanzeige. Dies waren nur Stichpunkte, sehen Sie sich unbedingt das komplette Leistungsverzeichnis an. Aus Platzgründen ist dieses hier nicht komplett aufgeführt! Gefordert ist eine Kundendienstwerkstatt oder ein Stützpunkt mit mobilem Service, der gewährleistet, dass ein Instandsetzungsbeginn des Fahrzeugs innerhalb von 24h ermöglicht wird. Reaktionszeiten für Instandsetzung und Ersatzteillieferfristen müssen angegeben werden. Zusätzliche Garantiezeiten über den gesetzlichen Gewährleistungszeitraum hinaus sind erwünscht und anzugeben. | Pressplattenaufbau gemäß DIN EN-1501, passend zum im Los 1 genannten Spezifikationen LKW-Fahrgestell.Aufbau Montagerahmen (Hilfsrahmen), Lagerung entsprechend gültiger Aufbaurichtlinien des Fahrgestellherstellers hinten und mittig fest, vorn elastisch mit dem Fahrgestell verbunden.Hecklader-Abfallsammelaufbau, geeignet für Sammlung und Transport von Bio-, Hausmüll- und Papierkorbabfällen mit min. 9,5 m³ . Der Aufbau ist unbedingt Sperrmülltauglich auszulegen. Maximale Höhe des Aufbau's inklusive des Fahrgestells in Fahrstellung des Fahrwerks maximal 3200 mm. Achslastberechnung für die Laststellung leer / teilbeladen / vollgeladen ist einzureichen. Die Achslastvorschriften des Fahrgestellherstellers ist ohne zusätzliche Ballastierung im Fahrgestellrahmen in allen Positionen des Presschildes und Beladungszuständen unbedingt einzuhalten! Kurvenlaufeigenschaften des aufgebauten Aufbau's inkl. dem Fahrgestell gemäß §32d StVZO (BO-Kraft-Kreis); Aufbau in flüssigkeitsdichter Ausführung; erhöhte Stirnwand, ca. 500 mm hoch; Wartungstür vorn rechts im Aufbau, ausserhalb des Pressraumes, ca. 700 mm x 600 mm in Fahrtrichtung einschließlich den entsprechenden Sicherheitseinrichtungen. Abdichtung des Ausstoßschildes (seitlich und oben) gegen Abfalldurchfall hinter dem Ausstoßschild und Abstreifleiste zum Sammelkasten Boden, einstellbar. Gewünscht ist eine seitliche geführte Lagerung des Ausstoßschildes in Gleitklotzausführung (auswechselbar). Andere technische Lösungen sind möglich, aber mit Abstufung in der Bepunktung. Ausstoßschild mit doppelt wirkenden Teleskopzylinder beaufschlagt. Gegendrucksteuerung des Ausstoßschildes programmierbar auf verschiedene Abfallfraktionen wie z.B. Bio, Papier, Rest, LVP oder Sperrabfall. Hydraulikanschlüsse für die Lifteinrichtung zum Heckteil mit Hilfe von Schnellverschlußeinrichtungen, vorgerüstet bis zum Heck oben rechts. Als Sicherung sind in oder direkt an den Hubzylindern des Heckteils Leitungsbruchsicherungen einzubauen. bei entsprechender Konfiguration "Lifter" Möglichkeit der Vollautomatik, kontinuierlich oder wahlweiser Arbeitszyklus; Bedientafel am Heckteil rechts. Beim Anheben Heckteil, automatischer Zyklus Ladewerk, zum Entfernen Abfallreste aus der Ladewanne. Automatische Heckteilverriegelung, Bio-Dicht, durch formschlüssige Klauenverriegelung, automatisch nachstellende Anpresskraft; Heckteil mit formschlüssiger Klauenverriegelung / ohne automatisch nachstellende Presskraft; automatische Drehzahlanhebung des Fahrgestellmotors bei Anforderung durch die Aufbausteuerung; Ölfiterung durch Vor- und Rücklauffilter, Filterelemente auf Montagerahmen im Sammelkasten montiert; Hydrauliköl HVLPD im Bereich ISO VG 32-68 liegend, verwendetes Hydrauliköl ist anzugeben. Lackierung des Aufbau's in Kommunalorange angelehnt an RAL 2011. Der Aufbau und das Heckteil müssen im Rahmen der Untergrundvorbehandlung gesandstrahlt und grundiert werden.Zentralschmieranlage NLGI-2 auf Lithiumbasis, füllstandsüberwacht, für Fahrgestell, Aufbau und Lifter inkl. Montage. Bei entleertem Vorratsbehälter der Zentralschmieranlage ist das Ladewerk des Aufbau's automatisch abzuschalten plus optische Anzeige im Bedienterminal. Alle Lagerstellen des Aufbau's sind an die Zentralschmieranlage anzuschliessen (keine Dauerschmierung!), wo technisch der Anschluß nicht darstellbar ist, ist ein Schmiernippel zur manuellen Schmierung selbiger vorzunehmen. Halterung für Schaufel und Besen; alle Bedienelemente für die Steuerung des Aufbau's im oder am Armaturenbrett des Fahrerhauses im zentralen Farbterminal; 3 Stück Rückraumüberwachungskamera's mit Heizung, Objektiv in min. 110°-Ausführung, LCD-Monitor in Farbausführung rechts vom Fahrersitzplatz blendfrei montiert oder im zentralen Farbterminal integriert; 4 Rundumkennleuchten in LED-Ausführung in der Aufbaukontur integriert; Seitenmarkierungsleuchten in LED-Ausführung; Kennzeichenbeleuchtung in LED-Ausführung; 3 Arbeitsscheinwerfer im Heckbereich in LED-Ausführung; Heckbeleuchtung in LED-Ausführung; Montage der Beleuchtungseinrichtungen, Kamera, Monitor und der hinteren Kennzeichenhalterungen sind bei der Rohbauabnahme festzulegen. 2 Not-Stop-Befreiungsschalter im Bedienerbereich montiert, akustische Meldung im Fahrerhaus, Befreiungsschalter im Bereich der Bedientafel montiert gemäß der DIN EN 1501-1; Rückfahrwarneinrichtung, in "rauschender Ausführung", selbstanpassend 77-97 Dezibel; zentrale elektronische Schnittstelle kompatibel zur Schnittstelle des Fahrgestells; sämtliche Bedienelemente, Verschlauchungen, Befestigungen, etc. sind nach dem Stand der Technik anzubringen bzw. anzuwenden. Flüssigkeitsablauf in 1,5 Zoll-Ausführung in Fahrtrichtung vo. re Verschlusskappe und Kugelhahn inkl. 1m Schlauch. Aufbau-Markierung Rot / Weiss reflektierend gemäß DIN 30710; Konturmarkierung gemäß ECE 104 R in weiss; seitliche EG-Anfahrschutze gem. EG-Rili; min. 1 Gerätekasten aus Kunststoff unterhalb des Aufbau's montiert, größtmöglich dem vorhandenen Freiraum angepasst. 1 A-Schild vorne an der Fahrzeugfront montiert, 1 A-Schild am Fahrzeugheck montiert. Absturzsicherungssystem auf dem Dach li. + re. montiert (zur Sicherung des Werkstattpersonals bei Instandsetzungen im Dachbereich des Aufbau's); 1 Stück mitzulieferndes Absturzsicherungsgeschirr; Aufstiegstür in ausziehbarer Ausführung unterhalb der Wartungstür inkl. Haltergriffe. Dies waren nur Stichpunkte, sehen Sie sich unbedingt das komplette Leistungsverzeichnis an. Aus Platzgründen ist dieses hier nicht komplett aufgeführt! Gefordert ist eine Kundendienstwerkstatt oder ein Stützpunkt mit mobilem Service, der gewährleistet, dass ein Instandsetzungsbeginn des Fahrzeugs innerhalb von 24h ermöglicht wird. Reaktionszeiten für Instandsetzung und Ersatzteillieferfristen müssen angegeben werden. Zusätzliche Garantiezeiten über den gesetzlichen Gewährleistungszeitraum hinaus sind erwünscht und anzugeben.

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