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VgV-Verfahren "Erweiterung und/oder Sanierung Rathaus Altenheim" active

Auftraggeber
Veroeffentlicht
17.03.2026
Frist
17.04.2026 02:00
Laufzeit
24 Monate
Geschaetzter Wert
-
Land
DE
IT-Relevanz
★☆☆☆☆ (1/5)
Hardware-Relevanz
★☆☆☆☆ (1/5)
Gewinner
Unbekannt
Auftragswert
470.000,00 EUR
Vertragstyp
Einzelvertrag
Region (NUTS)
Ortenaukreis
CPV-Codes
Dienstleistungen von Architekturbüros Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Quelle
ted_europa | Originalquelle ↗
Notice ID
183003-2026

Beschreibung

Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe von Architektenleistungen für die Erweiterung und/oder Sanierung des Rathauses Altenheim/Neuried. Die Gemeinde Altenheim beabsichtigt, die drei bestehenden Rathausgebäude am Standort Altenheim zu erweitern und/oder umfassend zu sanieren. Der Rathauskomplex der Gemeinde Neuried in Altenheim besteht aus drei Gebäuden. In der Kirchstraße 21 ist das Büro des Bürgermeisters, der Bürgersaal sowie das Haupt-, Personal- und Rechnungsamt untergebracht, in der Friedrichstraße 4 das Bürgerbüro sowie ein Teil des Bauamtes und zwei Mietwohnungen. Die Bruttogrundfläche im Bestand beträgt 2.864 qm. Ziel der Maßnahme ist insbesondere: - Herstellung der vollständigen Barrierefreiheit aller Gebäude - Brandschutztechnische Ertüchtigung entsprechend den aktuellen gesetzlichen Anforderungen - Energetische und funktionale Modernisierung - Prüfung der Möglichkeit zur Unterbringung eines Sitzungssaals (Neubau, Anbau oder Umstrukturierung im Bestand) - Funktionale und städtebaulich angemessene Weiterentwicklung des Rathausstandortes Besonderes Augenmerk ist zu legen auf: - Barrierefreiheit gemäß geltenden DIN-Vorschriften - Brandschutzkonzept in Abstimmung mit den Fachplanern - Nachhaltigkeit und Energieeffizienz - Bauphasenplanung unter Berücksichtigung eines möglichst aufrechterhaltenen Verwaltungsbetriebes Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Architektenleistungen gemäß §§ 33 ff. HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume), voraussichtlich Leistungsphasen 1-9, stufenweise Beauftragung beginnend mit Leistungsphasen 1-3. Die Honorarermittlung erfolg nach Honorarzone III zum Mindestsatz. Es wird ein Umbauzuschlag von 20 % berücksichtigt. Die Einhaltung des vorgegebenen Budgetrahmens von 7 Mio. Euro für die Gesamtmaßnahme ist sicherzustellen. Ein Anspruch auf Durchführung des Verfahrens oder auf Erteilung des Zuschlags besteht nicht. Bei mehr als 8 sich bewerbenden Büros wird ein Losverfahren durchgeführt, soweit die Teilnahmeunterlagen erbracht sind.

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