Beschreibung
Infrastrukturelle Voraussetzungen Server (1): DELL PowerEdge 330 DomainController + DHCP-Server Server (2): DELL PowerEdge 330 DB-Server auf virtualisiertem Server Serverbetriebssysteme:derzeit: Windows Server 2012 R2 geplant: mind. Windows Server 2016 Clients Administrationsplätze (2x): Fujitsu P758 (Ci/16GB/512GB) Betriebssystem: Windows 10 Professsional Clients (derzeit) Clients (70x): Fujitsu P720 Clientbetriebssystem: derzeit Windows 7 Professional Clients (zukünftig) Clients (70x): Fujitsu P758 (Ci5/16GB/512GB) Clientbetriebssystem: zukünftig Windows 10 Professional Bei Internettestungen werden die 70 Clients aus IT-Sicherheits- und Datenschutzgründen von den Servern getrennt. Die Funktion des DHCP-Servers wird dann über ein LINUX-Server (ipfire) realisiert. Die Clients sind mit Windows 10 ausgestattet und verfügen über einen aktuellen Chrome-, Edge- oder Firefox-Browser. Das Testsystem muss unter diesen Bedingungen im Browser betriebsfähig sein. Das Testsystem muss ohne weitere technische Voraussetzungen auf einem PC mit Windows 10 oder höher in einem aktuellen Chrome-, Edge- oder Firefox-Browser ohne zusätzliche lokale Softwareinstallationen betriebsfähig sein. Besondere Hardware (außer Tastatur, Maus, Kopfhörer) insbesondere auf Seiten der Bewerbenden an den Clients darf nicht erforderlich sein. Die Datenbank muss entweder eine Kapazität für ca. 8.000 Bewerbende mit jeweils etwa 5 Tests besitzen oder die Speicherung und Auslagerung dieser Datensätze mit allen im Testsystem vorliegenden Daten in eigenen, externen Dateien ermöglichen. Wünschenswert wäre die Anzeige der Auslastung und die zur Verfügung stehende Restkapazität der Datenbank im Testsystem. Für alle geforderten Testverfahren gilt zwingend, dass sie verantwortlich von Personen mit psychologischer Qualifikation (Diplom oder Master in Psychologie bzw. höhere Abschlüsse in Psychologie) entwickelt wurden, deutschsprachig sind, für gesunde Erwachsene konzipiert wurden und einsetzbar sind sowie über mindestens zwei verschiedene Normierungen aus dem deutschsprachigen Raum verfügen, die alters- und geschlechtsunspezifisch sind, ohne größere Einschränkungen in der Personalauswahl für die Zielgruppe junge Erwachsene eingesetzt werden können (bspw. bildungsspezifische Normen und/oder umfangreiche Gesamtnormen; Normen für bestimmte Berufsgruppen oder ähnlich eingegrenzte Kontexte gelten hier nicht) und über Stichprobengrößen mit mindestens 100 Personen verfügen. Die Testverfahren sind im Rahmen des Angebots im Dokument: "Portfolio-Aufstellung_Los 1, Los 2, Los 3" aufzuführen und den einzelnen Punkten zuzuordnen. Konzentrationstests Im Testportfolio müssen mindestens zwei unterschiedliche, unabhängige Aufgabengruppen oder Tests vorliegen, die die Konzentration erheben. Intelligenztests Im Testportfolio müssen mindestens zwei unterschiedliche Strukturtests vorliegen, die die Intelligenz getrennt in die Bereiche sprachliche, numerische und räumliche Intelligenz mit jeweils mindestens einer Aufgabengruppe erhebt. Im Testportfolio muss zudem mindestens ein Intelligenztest für Erwachsene vorliegen, der die Intelligenz eher im Sinne eines g-Faktors, im Sinne von deduktivem, induktivem oder schlussfolgerndem Denken, Analysefähigkeit, Reasoning o.ä. erhebt, ohne dabei auf spezifische Faktoren oder Strukturen wie sprachliche, numerische oder räumliche Intelligenz zurückzugreifen. Alle Intelligenztests müssen entweder pro Item oder Subtest eine klare Zeitbegrenzung haben, die den Bewerbenden in den Instruktionen mitgeteilt wird (alternativ muss es zumindest die Möglichkeit geben, eine Zeitbegrenzung durch den Nutzer einzustellen, die dann den Bewerbenden in den Instruktionen angezeigt wird). Alle Intelligenztests müssen für die Differenzierung im mittleren Intelligenzbereich geeignet sein. Für alle Intelligenztests müssen bildungsspezifische Normgruppen vorliegen. Rechtschreibungstest Im Testportfolio müssen mindestens zwei unterschiedliche Tests vorliegen, mit denen die Rechtschreibungsleistung erhoben werden kann. Beide Rechtschreibungstests müssen sich am aktuellen Sprachgebrauch und an den aktuellen Rechtschreibungsregeln orientieren. Für beide Rechtschreibungs-tests müssen bildungsspeifische Normen vorliegen. Bei beiden Rechtschreibungstests muss es eine für den Aufgabentyp geeignete Form der Zeit- bzw. Bearbeitungsbegrenzung geben (bspw. bei multiple-choice-Aufgaben eine Zeitbegrenzung oder bei Diktaten eine Wiedergabebegrenzung), die für die Bewerbenden in der Testoberfläche erkennbar ist. Persönlichkeitstests Im Testportfolio soll mindestens je ein Test vorliegen für die folgenden Persönlichkeitsmerkmale: a) Integrität (muss) b) Resilienz (wünschenswert) c) Kohärenzsinn (wünschenswert) d) Interkulturelle Kompetenz (wünschenswert) Alle Persönlichkeitstests müssen einen Ergebniswert mindestens konkret für das genannte Merkmal bzw. Konstrukt ausweisen, die Erhebung und Ausweisung von Subskalen ist wünschenswert. Sofern der Test inhaltlich gezielt für das unter a) bis d) benannte Konstrukt bzw. Merkmal entwickelt wurde, reicht der Nachweis einer Konstruktvalidität aus. Sofern der Test für andere Konstrukte entwickelt wurde und der Ergebniswert für das geforderte Konstrukt lediglich abgeleitet wird, so ist als Konstruktvalidität ein Nachweis einer ausreichend hohen Korrelation des Ergebnisses mit einem speziell für das unter a) bis d) gefragte Konstrukt entwickelten Test oder mit einem einschlägigen Kriterium für das unter a) bis d) gefragte Konstrukt erforderlich. (Siehe Datei "Leistungsbeschreibung") | Infrastrukturelle Voraussetzungen Das Testsystem muss ohne weitere technische Voraussetzungen auf einem PC mit Windows 10 oder höher in einem aktuellen Chrome-, Edge- oder Firefox-Browser ohne zusätzliche lokale Softwareinstallationen betriebsfähig sein. Besondere Hardware (außer Tastatur, Maus, Kopfhörer) insbesondere auf Seiten der Bewerbenden an den Clients darf nicht erforderlich sein. Die Datenbank muss entweder eine Kapazität für ca. 500 Bewerbende mit jeweils etwa 6 Tests besitzen oder die Speicherung und Auslagerung dieser Datensätze mit allen im Testsystem vorliegenden Daten in eigenen, externen Dateien ermöglichen. Für alle geforderten Testverfahren gilt zwingend, dass sie verantwortlich von Personen mit psychologischer Qualifikation (Diplom oder Master in Psychologie bzw. höhere Abschlüsse in Psychologie) entwickelt wurden, deutschsprachig sind, für gesunde Erwachsene konzipiert wurden und einsetzbar sind sowie über mindestens zwei verschiedene Normierungen aus dem deutschsprachigen Raum verfügen, die alters- und geschlechtsunspezifisch sind, ohne größere Einschränkungen in der Personalauswahl für die Zielgruppe junge Erwachsene eingesetzt werden können (bspw. bildungsspezifische Normen und/oder umfangreiche Gesamtnormen; Normen für bestimmte Berufsgruppen oder ähnlich eingegrenzte Kontexte gelten hier nicht) und über Stichprobengrößen mit mindestens 100 Personen verfügen. Die Testverfahren sind im Rahmen des Angebots im Dokument: "Portfolio-Aufstellung_Los 1, Los 2, Los 3" aufzuführen und den einzelnen Punkten zuzuordnen. Konzentrationstests Im Testportfolio müssen mindestens drei unterschiedliche, unabhängige Aufgabengruppen oder Tests vorliegen, die die Konzentration erheben. Merkfähigkeitstests Im Testportfolio müssen mindestens zwei unterschiedliche, unabhängige Aufgabengruppen oder Tests vorliegen, die die Merkfähigkeit erheben. Intelligenztests Im Testportfolio muss mindestens ein Strukturtest vorliegen, der die Intelligenz getrennt in die Bereiche sprachliche, numerische und räumliche Intelligenz mit jeweils mindestens zwei Aufgabengruppen erhebt. Im Testportfolio muss zudem mindestens ein Intelligenztest mit erkennbar anderen Aufgabentypen für Erwachsene vorliegen, die die Intelligenz eher im Sinne eines g-Faktors, im Sinne von deduktivem, induktivem oder schlussfolgerndem Denken, Analysefähigkeit, Reasoning, o.ä. erheben, ohne dabei auf spezifische Faktoren oder Strukturen wie sprachliche, numerische oder räumliche Intelligenz zurückzugreifen. Alle Intelligenztests müssen für die Differenzierung im mittleren Intelligenzbereich ausgelegt sein. Für beide Intelligenztests müssen bildungsspezifische Normgruppen vorliegen. Speziellere Testverfahren Wünschenswert darüber hinaus sind Tests, die gezielt für den Bereich der Diagnostik für die Personalauswahl oder Personalentwicklung in der Flugpsychologie entwickelt wurden. Persönlichkeitstests Im Testportfolio soll mindestens je ein Test vorliegen für die folgenden Persönlichkeitsmerkmale: a) BigFive (muss) b) Teamorientierung/Teamverhalten (muss) c) Stressbewältigung (muss) d) Integrität (wünschenswert) e) Resilienz (wünschenswert) f) Kohärenzsinn (wünschenswert) g) Ambiguitätstoleranz (wünschenswert) h) BigSix (wünschenswert) Alle Persönlichkeitstests müssen einen Ergebniswert mindestens konkret für das genannte Merkmal/Konstrukt bzw. für die Hauptskalen (a), c), h)) ausweisen, die Erhebung und Ausweisung von Subskalen ist wünschenswert. Sofern der Test inhaltlich gezielt für das unter a) bis h) benannte Konstrukt bzw. Merkmal entwickelt wurde, reicht der Nachweis einer Konstruktvalidität aus. Sofern der Test für andere Konstrukte entwickelt wurde und der Ergebniswert für das geforderte Konstrukt lediglich abgeleitet wird, so ist als Konstruktvalidität ein Nachweis einer ausreichend hohen Korrelation des Ergebnisses mit einem speziell für das unter a) bis h) gefragte Konstrukt entwickelten Test oder mit einem einschlägigen Kriterium für das unter a) bis h) gefragte Konstrukt erforderlich. (Siehe Datei "Leistungsbeschreibung") | Infrastrukturelle Voraussetzungen Das Testsystem muss ohne weitere technische Voraussetzungen auf einem PC mit Windows 10 oder höher in einem aktuellen Chrome-, Edge- oder Firefox-Browser ohne zusätzliche lokale Softwareinstallationen betriebsfähig sein. Besondere Hardware (außer Tastatur, Maus, Kopfhörer) insbesondere auf Seiten der Bewerbenden an den Clients darf nicht e